Posts mit dem Label News werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label News werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 11. November 2012

Reminder!

Hallo Ihr lieben JARP-Leser,

am 22. Oktober habe ich das Thema bereits kurz angeschnitten, heute ist es soweit: Stefan Raabs Anti-Talkshow "Absolute Mehrheit" wird zum ersten Mal ausgestrahlt. Um 22:45 geht's los, natürlich auf Pro-Sieben.

Die Gäste der Live-Sendung sind: Thomas Oppermann (SPD), Wolfgang Kubicki (FDP), Jan van Akten (LINKE) und die Unternehmerin Verena Delius. Bekommt einer von ihnen am Ende der Sendung mindestens 50,1% der Zuschauerstimmen, gewinnt er/sie 100.000 Euro.

Die Meinungen über das Konzept gehen zwar diametral auseinander, man lese nur die aktuelle Tagespresse, aber eins ist Raab wie fast immer gewiss: absolute Aufmerksamkeit.

Viel Spass!

P

Mittwoch, 7. November 2012

Obama gewinnt und verspricht "Best is yet to come"

Es ließe sich über die Champions League Partie von Bayern - Lille berichten; so führt der FC Bayern zur Halbzeit bereits mit 5:0. In Anbetracht der US Wahlergebnisse sei uns eine dahingehend missachtende Berichterstattung aber erlaubt. Denn gleichgültig wo man hinschaut, die Medien sind ohnehin voll mit dem Sieg von Barack Obama und seinen Demokraten.
Zwar fehlen noch die endgültigen Auswertungen des Bundesstaates Florida (29 Wahlmänner), doch würde auch bei Hinzurechnen dieser Wahlmännerstimmen zum Konkurrenten Mitt Romney, Obama mit 303 Wahlmännern vorne liegen.
Auch beim Popular Vote liegt Obama vorne und gewinnt bei der gesamten Stimmenverteilung.

Ob das Beste wirklich noch kommen wird - so Obama - fragen sich derzeit viele Amerikaner. In seiner zweiten Amtszeit wird Barack Obama sich politisch beweisen und insbesondere die Innenpolitik ankurbeln müssen. Das schlussendlich doch relativ enge Ergebnis zeigt nämlich, dass Amerika politisch gespalten ist. Die Republikaner, mithin nicht zuletzt Romney selbst, schossen sich durch zu viele Pannen in den letzten Wochen stetig weiter ins Aus.
Trotzdem liegt ein echter Triumph Obamas nicht vor. Als brillanter Redner warb er wieder für seine Politik, seine Träume und Visionen der modern politischen, für Minderheiten gleich offenen, USA. Nun heißt es aber auch, den Worten Taten folgen zu lassen.

Und hier noch die Victory Speech in voller Länge (Vorsicht: Nichts für Anti-Euphoriker) :



Euer
"J"

Dienstag, 6. November 2012

Vor der Wahl ist nach der Wahl

Um sich noch schnell mit dem US-Wahlsystem vertraut zu machen, empfehlen wir die 2-minütige Erklärung von BILD.de : http://tinyurl.com/ckf8z7t

Im Gegensatz zum deutschen "personalisierten Verhältniswahlrecht" gilt in den USA zu Recht der Slogan The Winner takes it all . Ziel ist es, die meisten Wahlmänner auf sich zu vereinen. Der Gewinner erhält wiederum alle Wahlmänner im betroffenen Bundesstaat.

Frühestens um 03:30 Uhr (MEZ) werden die Prognosen und Hochrechnungen erwartet.
Für die Nachtschwärmer unter uns, die die Resultate der einzelnen Bundesstaaten verfolgen möchten: http://www.cnn.com/election/2012/results/main

Ab jetzt heißt es abwarten.

Euer 
"J"

Freitag, 2. November 2012

Verkaufstart des iPad mini

Ab heute ist der kleine Bruder des iPads in 34 Ländern erhältlich. Ein run auf die
Geräte war jedoch vielerorts nicht zu erkennen. So bildete sich in München, passend zum Thema, lediglich eine Mini-Schlange, sodass jeder eins der begehrten Tablets ergattern konnte. 
Auch wenn das iPad mini in vielen Tests als klarer Sieger hervorgeht, ist es mit einem
Startpreis von 329€ deutlich teurer als nicht viel schlechtere Vergleichsprodukte.
Ein Verkaufsschlager wird es beim kommenden Weihnachtsgeschäft sicher dennoch
werden, da bin ich mir sicher.

Viel Freude beim verschenken (Adressen der JARP Gründer gibts auf Anfrage)

Euer

"iA"

Sonntag, 28. Oktober 2012


Nachdem der Verfassungsgerichtshof entschied, eine Volksabstimmung über die Beibehaltung oder Abschaffung der Studiengebühren sei zulässig, wanken Jene im Bundesland Bayern.
Niedersachen könnte mit seiner Erhebung der Studiengebühren bald allein auf weiter Flur stehen.
Über den Plan der CSU, die FDP umzustimmen und einer Niederlage beim Volksbegehren zuvorzukommen, verweisen wir auf einen bündigen Beitrag in der WELT: http://l.hh.de/FGpbNJ

Zum Vergleich folgt ein Blick nach Großbritannien, USA und zu den Niederlanden:

Seit 2012/2013 können englische Universitäten bis zu 9.000 Pfund pro Studienjahr erheben. Zwar solle die Obergrenze nur die Ausnahme sein, doch wird man unter 6.000 Pfund pro Studienjahr nicht fündig.
Die Folge war ein Einbruch von 10 % weniger Studienbewerber. Diese Regel gilt zwar auch in Schottland, Wales und Nordirland. Allerdings wird diese Grenze relativiert, indem die Staaten die Kosten zum Teil selber tragen. In Nordirland liegt der Höchstsatz bei etwa 3.500 €.
Für Weiteres: http://l.hh.de/bLLXW0

In den USA wird es noch happiger. Im Schnitt mus man von 18.000 $ pro Studienjahr ausgehen. Bei den privaten Universitäten wie Yale oder Harvard fallen Studiengebühren von circa 30.000 $ an. Dafür bestehen im Ausgleich sehr komplexe Stipendiatenprogramme.

In den Niederlanden zahlt man als deutscher Studierender ab dem Studienjahr 2013/2014 einen Betrag in Höhe von 1835 €.

Kostengünstig ist unser Studium also allemal. Ob die Einführung von Studiengebühren zu einer Verbesserung der Lehre geführt hat, ob Sie wirklich vor einer Studienaufnahme "abschrecken", lässt sich anhand keiner Auswertung entnehmen. Eine längere Beobachtung war nunmal nicht möglich. Vertreten wird wie so oft alles. Falls Bayern gleichsam mit deren Erhebung aussteigt (wovon auszugehen ist), wird sich Niedersachsen als letzter Obelisk über kurz oder lang wohl anschließen. Als unbekannte Variabel werden die Studiengebühren dann sprichwörtlich den Bach runter gehen.

Euer
"J"

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Mehr, schneller, dünner, teurer - These are the most expensive Apple products ever
Apple Keynote vom 23.10.2012

Kurz zu den Fakten:

Am ersten Verkaufswochenende verkauften sich über 5 Millionen iPhone 5. Nach einem Monat läuft auf mehr als 200 Millionen iOS-fähigen Geräten die neue iOS 6 Software.
Im App Store befinden sich über 700 Millionen Apps.
Die magische Marke von 100 Millionen verkauften iPad knackte Apple nun auch.

Zur neuen Hardware:

Zur Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft geht Apple in die Vollen. 
Wie bereits gemunkelt, bringt Apple ein iPad Mini auf den Markt. Es hat ein 7,9" Display, iSight Kamera mit 5 Megapixel und Aufnahme von HD Videos in Full 1080p. 7,2 mm dünn und nur 308 gramm leicht. Farblich gibt es die vom iPhone 5 bekannte Auswahl zwischen schwarz-graphit und weiß-silber. Den Spaß kann man ab dem 26. Oktober vorbestellen oder das Wi-Fi Modell ab dem 02. November im Shop kaufen. Das Cellular Modell gibt es etwas später, aber gleichfalls im November.
Der Preis beläuft sich ab 329 € aufwärts. Nexus 7 Tablet sowie das Kindle Fire HD sind zwar deutlich günstiger, doch setzt Apple wohl wieder auf den größeren Lifestyle- und Imagekontext. 

Auch das "normale" iPad wurde nochmals aufgepeppt und kann ab den selben Terminen ab 499 € mit Retina-Display ergattert werden.

Sehr chic und mein insgeheimer Favorit ist der neue iMac.
Deutlich schlanker (am Rand nur noch satte 5 mm dünn) und mit einer um 75 % verringerten Bildschirmspiegelung kommt der neue iMac daher. Inter Core Prozessoren der dritten Generation machen den Neuling auch noch schneller als zuvor.
Die 21,5" Version mit 2,7 Ghz gibt es für 1.349 €. Die 27" Version erscheint ab Dezember für 1.879 € bzw. 2.049 € bei 3,2 Ghz.

Wie erwartet, stellte Apple nun auch ein 13" MacBook Pro mit Retina Display ab 1.749 € vor.

Zu guter Letzt bekam auch der Mac Mini ein kleines Update, aber an der Optik änderte sich aber nix.

Dann kann ja nun das Weihnachtsgeschäft starten.

Euer 
"J"

Dienstag, 23. Oktober 2012

Zu guter Letzt hier noch die Champions-League Ergebnisse vom heutigen Abend:

OSC Lille : FC Bayern        0:1
Donezk: Chelsea                  2:1
Nordsjael: Juventus              1:1
Sp. Moskau: Benfica            2:1
Barcelona: Celtic Gl             2:1
Man.United: Sp.Braga         3:2
Galatasaray: CFR Cluj         1:1

Sieht man von Niederlage von Roman Abramowitchs Club FC Chelsea mal ab, dann sind das allesamt keine wirklichen Überraschungen; anders aber als die Aussage Arjen Robbens, er denke über seinen Rücktritt vom Profifußball nach. Jupp Heynckes glaubt das jedoch nicht so recht, wie er nach dem Arbeitssieg der Bayern gegen Lille auf dem Bezahlsender Sky kundtut: "Ich bin davon überzeugt, dass Arjen noch viele Tore für den FC Bayern schießen wird". Braucht der FC Bayern ihn wirklich noch in dieser Saison?

Mit dieser Frage verabschiedet sich das JARP Team für heute in den Feierabend und wünscht allen aufmerksamen Lesern eine gute Nacht. Bis morgen!

Der Shit-storm des Wendlers - eine kluge PR-Kampagne?


Was genau ein Shit-Storm ist müsste nun auch bis zu Schlager "König" Michael Wendler vorgedrungen sein, der nach der Rückkehr aus seinem Urlaub einige Zeit brauchen wird, das Ausmaß des Hasses gegen ihn, zu erfassen.

Bisher wurde Wendler entweder geliebt oder ignoriert. Doch nach einem Beitrag in der Sendung "Christopher Posch - Ich kämpfe für ihr Recht", in der Wendler als skrupelloser Abzocker dargestellt wurde, der treuen Fans das Geld aus der Tasche ziehen will, kam der Hass hinzu.
Innerhalb eines Tages verzeichnete die Facebookseite "100.000 Menschen, die Michael Wendler scheiße finden" über 200.000 likes, bis diese am Montag Abend schließlich entfernt werden musste, da der Betreiber die Kontrolle über die Masse an Hassdrohungen verlor.
Zuletzt verzeichnete die Seite ca. 280.000 likes und 717.824 Personen sprachen über das, was in der Gruppe geposted wurde. Mit der Zahl der Anti-Fans stieg jedoch auch die Zahl der Wendler Anhänger, denn auch seine eigene Fanseite, die vorher nur vor sich hin vegetierte, gewann einige Tausend Fans hinzu. Seiner Bekanntheit hat es also nicht geschadet, eher im Gegenteil.

So schnell wie der Sturm aufgezogen ist wird er aber wahrscheinlich auch wieder verschwinden. 
Zurück bleibt ein Wendler, der leider so bekannt ist wie nie zuvor und der selbst behauptet: 
"Gott wäre Wendler Fan"...tzzz. Sein neustes Meisterwerk "Was wäre wenn" steht bereits wieder ganz oben in den Schlager-Charts. Und so singen sie alle zusammen: 

"Was wäre wenn, wenn ich dich verliere und dir verschweige, dass ich dich brauche wie Salz auf der Haut? 
Was wäre wenn, wenn ich dich frage, willst du es wagen, einmal verrückt sein mit Brause im Bauch?"

Ehm, ja...sein Erfolg wird wohl weiter ein Mysterium bleiben.

Bis bald
Euer   
 "A"
horsesandbayonets - Obamas Lacher vom letzten TV-Duell

Mitt Romney bemerkte bei der letzten TV-Debatte in Boca Raton, die Marine sei kleiner als noch im Jahre 1917. Nach dem "one-point-plan" Gag bei der zweiten TV-Debatte, ließ sich Obama diese Steilvorlage abermals nicht nehmen und konterte wie folgt

"You mention the Navy, for example, and that we have fewer ships than we did in 1916. Well governor, we also have fewer horses and bayonets... We have these things called aircraft carriers and planes land on them. We have these ships that go underwater, nuclear submarines".

Bei Twitter wurde kurz darauf mehr als 105.000 mal pro Minute bezüglich der horses and bayonets gezwitschert. Einen weiteren Lapsus leistete sich Romney mit der Verwechslung von Baschar al-Assad mit Kofi Annan.
Auch sonst wirkte Obama schlagfertiger und gewillter, als klarer Sieger dieser letzten TV-Debatte herauszugehen. Die Umfragewerte schwanken hierbei. Kurz nach der letzten TV-Debatte sahen nach einer CNN-Umfrage, 43 Prozent den Amtsinhaber Barack Obama als Sieger. Für 40 Prozent war Romney der Gewinner. Deutlicher sieht es nach der CBS-Umfrage für Obama aus - 53 zu 23 Prozent.

Das Thema Außenpolitik wird die Wahlen allerdings nicht entscheiden. Da sind sich die Meisten einig. Nicht verwunderlich ist es daher, dass Romney wiederholt versuchte vom Thema Außenpolitik in Richtung Innenpolitik zu lenken.

Einig waren sich die beiden Kontrahenten aber über China. Daher soll nämlich die größte wirtschaftliche Bedrohung für die USA drohen. Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Hong Lei, meldete sich prompt zu Wort und forderte mehr Vertrauen sowie eine objektive Betrachtung der Entwicklung Chinas.

Zum Schluss noch ein kleiner, aber feiner Countdown Timer:
http://url9.de/rh2

Euer
"J"

Montag, 22. Oktober 2012

Um 02:55 Uhr überträgt die ARD das Fernsehduell aus Boca Raton. Boca was? Boca Juniors ist doch ein Fußballverein aus Buenos Aires. Und was für ein Fernsehduell?

Alles der Reihe nach:

Boca Raton liegt im Palm Beach County im Bundesstaat Florida. Die Stadt fasst etwa 83.000 Einwohner. Das Klima ist mild und warm. Boca Raton gilt zudem als eher wohlhabende Stadt. Hört sich also schon mal gemütlich an.
Die Stadt beherbergt die 1962 gegründete Lynn University. Tuition and Fees für einen Day Undergraduate liegen aktuell bei, lasst mich kurz nachsehen, 43.500 $.

Und was findet nun in Boca Raton an der Lynn University statt?
Die dritte und somit letzte Fernsehdebatte zwischen Barack Obama und Mitt Romney. Nach der zweiten Debatte holte Obama auf und sorgte mit Aussagen wie "Governor Romney says he got a five-point-plan, he has a one-point-plan. And that plan is to make sure that folks at the top play by a different set of rules" bei vielen Wählern für Pluspunkte. Nach aktuellen Umfragen liegen beide Kandidaten nun gleichauf.
Bei dem letzten Treffen wird es um außenpolitische Themen gehen. Heute Nacht könnte ein großer Schritt in Richtung 06. November - Election Day -, in Richtung Weißes Haus gemacht werden.

Euer
"J"


Sonntag, 21. Oktober 2012

Politik, Wirtschaft, Sport, Studium und alles was die Welt sonst noch an Neuigkeiten hergibt, werden wir unter dieser Kategorie für euch bereit halten.

Natürlich ist die Auswahl unserer Nachrichtenmeldungen nur nach subjektiven Eindrücken  herausgepickt und nicht exemplarisch für die Rangordnung der medialen Bedeutung von globalen Geschehnissen. So verhält es sich auch mit dem hiesigen Kurzbeitrag, der einem der wohl populärsten deutschen Familienunternehmen gewidmet ist:

Brandt Zwieback feiert seinen 100. Geburtstag!

Da werden doch Kindheitserinnerungen wach. Warme Milch und dazu Zwieback von Brandt.
Am 21. Oktober 2012 wagt sich Carl Brandt in die Selbstständigkeit und gründet mit seinem Bruder Fritz Brandt die "Märkische Zwieback- und Keksfabrik" in Hagen.
Seit 1983 ziert übrigens das selbe Kindergesicht die Verpackung.
Die heutige Brandt-Zwieback-Schokoladen GmbH & Co. KG stellt mehr als nur den bekannten Zwieback her und exportiert weltweit.

Für dieses 100-jährige Bestehen wünscht JARP alles Gute. Krümeln sei erlaubt.

Euer
"J"